De’Longhi PAC N 81 Mobiles Klimagerät Test

Mobile Klimageräte Test

Teil 1 – De’Longhi PAC N 81

KondenswasserDer De’Longhi PAC N 81 weiß vor allem durch seinen kompakten und effizienten Aufbau zu überzeugen. Mit einer Höhe von nur 75cm vereint dieses mobile Klimagerät sowohl eine leistungsstarke Kühlintensität als auch höchste Ansprüche der Raumnutzung. Der De’Longhi PAC N 81 arbeitet mit ganz speziellen Variante der Luft-Luft-Technologie, welche sich von anderen mobilen Klimageräten unterscheidet. Beim Kühlvorgang fällt in jeder Klimaanlage Kondenswasser an, welches normalerweise in einem seperaten Gefäß gesammelt und ungenutzt aus dem Gerät entfernt wird. Der De’Longhi PAC N 81 nutzt jedoch dieses Kondenswasser gezielt, um die nachströmende warme Luft im Verflüssiger abzukühlen. Das bedeutet höchste Zuverlässigkeit und Effizienz! Mit einer Gesamtleistung von 2400 Watt und mit einem Energieverbrauch pro Stunde von nur 0,9 kW/H, ist der De’Longhi PAC N 81 ein wahres Wunder der Sparsamkeit mit der Energieeffizienzklasse A. Eine komfortable und einfach Bedienung ermöglicht das digitale Soft Touch Bedienungsfeld. Mit diesem kann der De’Longhi PAC N 81 gezielt reguliert und auf die Bedürfnisse des Anwenders eingestellt werden.

Zusätzliche Features

heiße Sommertage KlimaanlageWer es besonders bequem mag, den wird die mitgelieferte Fernbedienung besonders ansprechen. So kann die Raumtemperatur ohne aufzustehen ganz entspannt vom Sofa aus mit dem De’Longhi PAC N 81 reguliert werden. Der Benutzer kann zwischen drei verschiedenen Kühlprogrammen und Geschwindigkeiten wählen. Sind die Außentemperaturen niedrig, dann kann eine entsprechend niedrigere Kühlleistung eingestellt werden. Das in das Gerät integrierte Thermostat erlaubt es die Raumtemperatur konstant auf einem Niveau zu halten. Der De’Longhi PAC N 81 reguliert bei Verwendung des Thermostats die Raumtemperatur völlig selbstständig. Einmal programmiert und schon läuft die Temperaturregelung vollkommen automatisch.

Was taugen mobile Klimageräte?

1. Mobile Klimaanlagen gegen unerträgliche Hitze in den Räumlichkeiten

Eine mobile Klimaanlage sorgt für eine optimale Lüftung in den den Wohn- und Arbeitsräumen. Sie ersparen den Einbau und können beliebig in den Räumlichkeiten aufgestellt werden. Gerade dann, wenn der Sommer lange und tropische Temperaturen mitbringt. Mit der Zeit werden so Häuser und Wohnungen aufgeheizt. In den Büros kann das besonders mittags zu Konzentrationsmängel und die damit verbundenen eingeschränkte Leistungserwartung, führen. Nachts sorgt der heiße Sommer für einen gestörten Schlafrtythmus. Besonders im sehr heißen Sommer profitieren diverse Firmen mit mobilen Klimaanlagen. In erster Linie setzten sie auf Geschäftsräume.

2. Doch was sind mobile Klimaanlagen wirklich wert?

Ersten Ergebnissen zufolge stellt sich heraus, dass die mobilen Klimaanlagen nicht so runter kühlen, wie die Hersteller es versprechen. Im finanziellen Aspekt hat es massive Auswirkungen auf die Stromkosten.Man unterscheidet zwei Modelle in den mobilen Klimaanlagen.

Auf Youtube erklären Pearl Experten, warum Sichler mobile Monoblock-Klimaanlage so gut ist.

2.1. Die Monoblock- Modelle

Diese einteiligen Geräte haben oft Schwierigkeiten, einen großen Raum effektiv, wirtschaftlich und ökonomisch zu kühlen. Das gilt besonders bei Räumen, die der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Die Monoblock- Modelle sind sehr laut, sodass sie in Büroräumen für ein gestörtes Arbeitsklima sorgen. Sie gehören zu der Kategorie der massiven Stromfresser und drücken am Jahresende besonders auf die Stromrechnung.

2.1.1. Abluftschläuche

Die Abluftschläuche blasen die Abwärme der Monoblock-Geräte nach außen. Meistens wird der Schlauch durch einen Tür- oder Fensterspalt gesteckt. Das führt dazu, dass stets neue warme Außenluft in den Raum gelangt. Das Gerät wird auf dieser Weise einen desolaten Kampf gegen die Hitze.

2.2. Zweiteilige Anlagen

Viele sind der Meinung – mobile Klimageräte klimatisieren effizienter. Hier ist der laute Kompressor nach außen verlegt. Es müssen Löcher in die Wand gebohrt werden für den Verbindungsschlauch (Stromleitung und Kältemittel). Für diese Installation sind bauliche Veränderungen notwendig, die der Wohnungseigentümer zustimmen muss. Die Montage ist nur von Fachbetrieben durchzuführen.

Klimaanlage Effizienzklasse2.3. Energieeffizienzklassen

Die Klimageräte der Klasse A verbrauchen zwar weniger Strom, dennoch sind sie keine Stromsparer. Nicht schlechter als die Effizienzklasse B sollte, die neu im Umlauf gebrachten Geräte sein. Die Geräte sollten nicht zum Heizen an Wintertagen genutzt werden. Beim Kauf sollte auf die Effizienzklasse und auf dem Lärm- Wert geachtet werden. Hier erfahren Sie mehr über die Effizienz von Klimageräten.

2.4. Kühlleistung

Wie viel Kühlleistung das Gerät erbringen soll, hängt von Raum- und Fenstergröße ab. Sämtliche Faktoren gehören zusätzlich zur Berücksichtigung, wie beispielsweise die Beschaffenheit der Außenwände.

2.5. Bedarfsgerechte Nutzung

Das Gerät sollte nicht ununterbrochen eingeschaltet sein. Es ist ratsam die mobilen Klimaanlagen nach Bedarf zu betätigen.

3. Regelmäßige Wartung

Das Kondenswasser muss regelmäßig entfernt werden. Eine regelmäßige Säuberung des Verdampfers und des Filters ist ratsam.

Klimaanlagen: So überstehen Sie den Sommer

Auch wenn wir in Deutschland eine gemäßigte Klimazone genießen kann es in den Sommermonaten durchaus zu hohen Temperaturen, mitunter bis zu 40 Grad Celsius, kommen. Diese Werte sind für den menschlichen Körper ungewohnt, sodass oft Beschwerden des Wohlbefindens beklagt werden. Gerade ältere und kranke Menschen sind im Besonderen von Schwäche und Kreislaufstörungen, wie Schwindel, betroffen. Physikalisch versucht der Körper sich vor Überhitzung zu schützen und die Temperatur auf konstante 37 Grad Celsius zu halten. Dafür werden die Blutgefäße zu erweitern, um die überschüssige Wärme loszuwerden. Wenn keine kühlenden Gegenmaßnahmen gegen die Hitze erfolgen, so kann es unter Umständen, insbesondere bei Senioren, zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen. Der Körper verbraucht die gespeicherte Flüssigkeit, um sich zu kühlen, sodass ein Art “Austrocknung” herrscht. Das schädigt die inneren Organe so stark, dass diese im Extremzustand ihre Tätigkeit einschränken, oder gar aufgeben.

heiße Sommertage Klimaanlage
Hinzu kommt, dass nach längeren Hitzeperioden, heftige, unwetterartige Gewitter entladen können, wonach die Außentemperatur schnell um einige, zum Teil bis 10 Grad Celsius, absinkt. Diese Schwankungen sind eine zusätzliche Belastung für den menschlichen Organismus. Auch die vierbeinigen Freunde des Menschen, die bei hohen Temperaturen häufig, wegen ihres Fellkleides,ganz besonders leiden, empfinden Hitze als sehr belastend. Sie verhindern eine Überhitzung des Körpers durch Abatmen der überschüssigen Wärme. Um dieses Ungleichgewicht auszugleichen und dem Körper eine Pause zu gönnen, sodass er sich wieder erholen und die Körpertemperatur wieder zu stabilisieren, sind Klimaanlagen sehr empfehlenswert. Was in Staaten der USA bereits zum Standard einer Wohnung oder eines Hauses gehört ist hierzulande im privaten Bereich noch recht selten zu finden. In öffentlichen Gebäuden, wie Krankenhäuser oder Behörden sind sie bereits weiter verbreitet. Für den Einsatz im Privathaushalt stehen ebenfalls unterschiedliche Modelle von Klimaanlagen zu Verfügung.

Klimaanlage Einleitung und Einbau

Der korrekte Einbau und die richtige Bedienung sorgt für ein ausgeglichenes Klima. Die Grundlage für eine gut funktionierende Klimaanlage und das Erzielen bester Ergebnisse ist die genaue Planung und der professionelle Einbau. Deshalb ist in jedem Fall das Hinzuziehen einer Fachfirma von Vorteil.

Diese Reportage von ZDF zeigt, wie eine Klimaanlage professionel eingebaut wird:

Für die Bedienung ist eine Außenthermometer, ein Innenthermometer und die Fernbedienung notwendig.Als Grundregel gilt die Klimaanlage nicht zu kalte einzustellen, da sich dann der Körper, wenn man von draußen, aus der Hitze kommt, wieder zu stark anpassen muss. Das kann zu kältebingten Infekten führen. Demnach sollte der entsprechende Wert zwischen 20 und 22, jedoch nie unter 20 Grad Celsius liegen. Bei der Luftfeuchtigkeit ist von einem Optimum von 40 bis 60% auszugehen. Somit kann die Temperatur sich bestens in den Räumen gleichmäßig verteilen und die Atemwege werden vor dem Trockenwerden geschützt. In diesem Klima fühlt sich der menschliche Körper wohl und übersteht Hitzeperioden mit hohen Außentemperaturen sehr gut. Da Klimaanlagen in der Regel störende, dröhnende Geräusche von sich geben, ist die regelmäßige Reinigung der Lüftungsschächte zu empfehlen. mobile Klimageräte StromkostenDas verlängert auch die Lebensdauer der gesamten Anlage. Die Anlage sollte, um derartige Geräusche gar nicht erst aufkommen zu lassen, waagerecht stehen und einen festen Stand haben. Das Gebläse sollte die Raumluft in Bewegung halten und nicht auf die Stellen gerichtet sein in denen sich ständig Menschen aufhalten. Das betrifft Sitzgruppen, Esstische oder die Schreibtische in Arbeitsbereichen. Somit ist das Gebläse flach einzustellen, sodass es knapp unter der Decke seine Arbeit verrichten kann. In Zeiten extremer Hitzewellen ist die Klimaanlage so anzupassen, dass sie die Räume mit einem Unterschied von 6 Grad Celsius zu den Außentemperaturen kühlt. Auch auf den Wert der Luftfeuchtigkeit ist hier im besonderen zu achten, da zu feuchte Luft oft als drückende Hitze empfunden wird, was den kühlenden Effekt der Anlage schnell zunichte macht. So darf der Wert nicht über 50% liegen, damit sich eine angenehm trockene Luft im Rum breit macht. Der Betrieb einer Klimaanlage mittels Fernbedienung ist äußerst praktisch, weil hier ganz individuell, etwa wenn in der Mittagssonne die Temperaturen stark ansteigen, auf den Betrieb der Klimaanlage eingewirkt werden kann. Unter Beachtung dieser Hinweise können im Sommer die Hitzeperioden und die fallenden Temperaturen nach einem Gewitter so ausgeglichen werden, dass der Mensch sich wohl fühlt und keine Schädigung des Körpers zu befürchten ist.

Mobile Klimageräte Vorteile

Klimaanlagen sind effektivDer Vorteil von mobilen Klimageräten

Der Vorteil von mobilen Klimageräten ergibt sich bereits aus der Begrifflichkeit. Mobil bedeutet, dass der Verbraucher das Gerät überall dort einsetzen kann, wo es sinnvoll ist. Dank angebrachter Rollen und dem nicht zu großen Eigengewicht, ist ein Transport denkbar einfach, ebenso die Inbetriebnahme für die üblicherweise nur ein Netzstecker von Nöten ist.

Wirkungsbereich

Der Wirkungsbereich dieser mobilen Klimaanlagen erstreckt sich in der Hauptsache auf Wohnbereiche mit vielen Zimmern, auf Büroräume, auf Wohnwagen und Ferienwohnungen. Sehr geschätzt werden diese Kühlgeräte auch in Galerien und Modeläden, beim Friseur und eben überall dort, wo ein angenehmes Raumklima angemessen ist.

Effizienz

Klimageräte haben viele VorteileEinen weiteren Vorteil bietet natürlich die Effizienz dieser Kühlmaschinen. Man schaltet sie lediglich für den gewünschten Nutzungszeitraum ein und ist nicht auf Dauerbetrieb angewiesen. Trotz des geringen Stromverbrauches, ist die erforderliche Kühlung je nach Gerätetyp absolut gegeben.

Viele Extras

Die meisten Klimageräte sind mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet, die es ermöglicht den betreffenden Raum zum jeweiligen Zeitpunkt auf die erforderliche Temperatur herunter zu kühlen. Die leichte Handhabung dieser Geräte verhindert auch, dass die Temperatur bei zu starker Kühlung in relativ kurzer Zeit wieder angehoben werden kann.

Lautlos

Die Geräuschentwicklung der portablen Klimaanlagen ist darüber hinaus wesentlich geringer als die der fest zu installierenden Geräte, da bei diesen nicht auf die Kühlung durch Kompressoren verzichtet werden kann.

Der Preis

Ein nicht zu vernachlässigender Vorteil bei der Anschaffung solcher Kühlmaschinen ist selbstverständlich die Preisfrage. Mobile Klimaanlagen sind je nach Ausstattung und Leistung oft schon für wenige hundert Euro zu bekommen.Größere Geräte mit mehr Komfort sind zwar etwas teurer, werden von den Herstellern heute jedoch bereits als Mietobjekt angeboten. Somit entstehen dem Verbraucher nur Kosten für den unmittelbaren Nutzungszeitraum.

Ein Kauf lohnt sich

Die hochwertigen modernen Kühlgeräte zeichnen sich mittlerweile dadurch aus, dass auf das Vorhandensein eines Abluftschlauches, der aus dem Fenster gehängt werden muss, verzichtet werden kann. Vielmehr kommen Geräte mit einem mobilen Aussenteil immer mehr zum Einsatz. Diese Aussenteile können je nach Situation auf Balkon, der Brüstung oder der Aussenfassade angebracht werden und sind durch ein dünnes gut isoliertes Kabel mit dem Innenbereich verbunden. Durch diese Konstriktion wird die Wärme ganz einfach nach aussen transportiert.

Was tun gegen schwitzen im Sommer

Natürlich ist es immer wieder schön, im Freien zu sitzen und sich von der Sonne wärmen zu lassen. Wenn die Temperaturen aber ständig steigen, kehrt sich die Lust oftmals in Frust. Es wird einem zu heiß, das Gesicht rötet sich und man beginnt zu schwitzen. Was kann man also tun, um dem entgegen zu wirken?

Was tun gegen SchwitzenZuerst einmal sollten Sie darauf achten, dass Sie rechtzeitig die Jalousien schließen, um sich nachts richtig erholen zu können. So bleibt die Wohnung kühl. Wer im Schlaf schon schwitzt, steht meist total gerädert auf, was bei strahlendem Sonnenschein schnell zu Stress entarten kann. Damit steigt dann auch die Wahrscheinlichkeit, schon morgens wieder im eigenen Saft zu baden. Gönnen Sie sich eine lauwarme bis kalte Dusche, denn diese ist erfrischend und wäscht die Bakterien, die den Schweiß zersetzen, einfach ab. Leichte, helle Baumwollkleidung eignet sich ganz besonders an heißen Sommertagen, denn frische Farben reflektieren das Sonnenlicht und Baumwolle ist besonders luftdurchlässig und saugfähig. Schaffen Sie sich eine Klimaanlage oder ein Ventilator an. Die Geräte sind nicht teuer, können aber Ihre Rettung sein.

Wenn Sie trotzdem ins Schwitzen kommen, sollten Sie sich einen Salbeitee gönnen. Dieser ist nicht nur besonders gesund, sondern wirkt auch temperatursenkend, weshalb er mitunter auch gerne bei fiebrigen Erkrankungen eingesetzt wird. Mit der richtigen Ernährung kann auch so einiges erreicht werden. Daher meiden Sie an den heißen Tagen fette, schwere Kost. Schwenken Sie lieber um auf frisches Gemüse, gerne auch in Form von Salaten. Das belastet weniger und hält fit. Ebenso abzuraten ist von scharfen Gewürzen und Alkohol. Auch wenn sich die Schweißbildung in Grenzen hält, fühlt man sich nach dem Gebrauch von Deodorants meist wohler. Deoroller sind übrigens besser als Sprays, da sie die Haut flächendeckender benetzen und wer es richtig machen möchte, achtet darauf, dass Aluminiumsalze im Deodorant enthalten sind. Diese sorgen nämlich dafür, dass sich die Schweißdrüsen zusammenziehen. Ebenso empfehlenswert ist es auch, auf antibakterielle Mittel im Deoroller zu achten, denn diese vermeiden Geruchsbildung.